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Einsteiger

So funktioniert dein Automatisierungs-Assistent

Der Assistent übernimmt drei Aufgaben: er findet passende Profile auf Facebook und Instagram, schickt deine personalisierten Erstnachrichten und ordnet jede Antwort in dein CRM ein. Du wählst Quelle und Nachricht, du drückst Start, der Rest läuft im Hintergrund.

Die vier Module

  • Akquise. Gruppen, Beiträge, Hashtags und Follower werden zu Lead-Quellen. Du setzt Filter und Tempo, der Assistent scannt, schreibt an und protokolliert.
  • Bibliothek. Hier liegen deine Nachrichten-Vorlagen und deine Keyword-Sets. Eine Vorlage genügt für den Start.
  • CRM. Eigene Pipelines mit deinen Phasen, Drag-and-Drop zwischen Status, beliebig viele Tags pro Lead.
  • KI-Kommentare. Ein Klick erzeugt drei passende Kommentare zu einem Post. Gut für Sichtbarkeit ohne Spamgefühl.

Reihenfolge für den ersten Tag

  1. Extension prüfen, falls Update fällig, siehe Kapitel Setup.
  2. Eine erste Nachricht in der Bibliothek anlegen.
  3. Eine Pipeline mit drei Phasen aufsetzen, z. B. Interessent, Termin, Kunde.
  4. Eine kleine Akquise-Runde starten mit 5 Leads und Tempo Optimiert.
  5. Antworten ins CRM einsortieren und am nächsten Tag skalieren.
Tipp: Anfangs lieber 5 Anfragen pro Runde als 10. Du siehst schneller, was funktioniert, und das Konto bleibt entspannt.

Setup & Updates

Setup

Extension aktualisieren

Eine neue Version meldet sich im Browser. Das Update dauert unter einer Minute.

Schritt für Schritt

  1. Erweiterungs-Seite öffnen. Chrome: chrome://extensions. Edge: edge://extensions.
  2. Oben rechts den Entwicklermodus aktivieren.
  3. Links auf Aktualisieren klicken. Der Browser zieht die neueste Version.
  4. Browser-Tab neu laden.

Bleibt der Update-Hinweis stehen, schließ den Browser komplett und starte ihn neu.

Facebook

Facebook

Akquise auf Facebook

Im Akquise-Tab legst du fest, woher Leads kommen und wie sie kontaktiert werden. Gruppen, Beiträge und gemeinsame Interessen sind deine Quellen. Pro Runde bis zu 10 Leads, vier Tempo-Stufen schützen dein Konto vor Drosselung.

Quelle 1: Gruppen

Such auf Facebook nach einer Gruppe und öffne sie. Geh auf Personen oder Mitglieder. Du hast zwei Möglichkeiten: alle Mitglieder zur Akquise hinzufügen oder ein Stück nach unten scrollen und Mitglieder mit gemeinsamen Interessen wählen. Empfehlung: nimm die zweite Option, die Verbindungen werden stärker.

Mit einem Klick wird die Gruppe als Quelle hinterlegt. Beispielname: Business Entrepreneur.

Quelle 2: Beiträge

Du kannst einen einzelnen Beitrag als Quelle nutzen. Personen, die mit Like oder Kommentar reagiert haben, werden zu deiner Zielgruppe. Öffne das Profil einer Person oder nutz die Beitragssuche, finde einen Beitrag mit Interaktion, klick auf Beitrag zur Akquise hinzufügen. Sieben Likes und zwanzig Kommentare reichen für eine erste Runde.

Quelle 3: Eigene Gruppen importieren

Ein Klick auf Meine Gruppen importieren scannt alle Gruppen, in denen du Mitglied bist. Du importierst sie als Block und sparst dir die manuelle Suche.

Einstellungen prüfen

Klick auf das blaue Einstellungssymbol. Die wichtigsten Felder:

  • Anzahl Leads pro Runde. Maximal 10. Diese Grenze respektiert den Facebook-Algorithmus und schützt dein Konto. Für den Anfang stell auf 5.
  • Intervall zwischen zwei Anfragen. Vier Modi: Boost, Effizient, Optimiert, Gesichert. Ab 20 Anfragen pro Runde nimm Effizient oder Optimiert. Boost nutzt du nur für kurze Test-Sequenzen.
  • Filter. Geschlecht (Männer, Frauen, beide) und optional Schlüsselwörter aus deiner Bibliothek.
  • Aktionen. Freundschaftsanfrage senden, Nachricht senden, Tag setzen. Frei kombinierbar.
  • Nachricht. Aus deiner Bibliothek. Variablen: {Vorname}, {Nachname}, {Gruppenname}.

Starten

Klick auf Speichern und Starten. Eine Zusammenfassung zeigt deine Konfiguration. Du bestätigst mit Senden. Ab hier macht der Assistent die Arbeit.

Was im Hintergrund passiert

Ein neues Facebook-Fenster öffnet sich. Der Assistent scannt Profile nach deinen Kriterien: Geschlecht, Schlüsselwörter, Gruppe oder Beitrag. Wenn deine Quelle drei Treffer hat und der Algorithmus 62 Profile prüfen muss, um 5 passende zu finden, wird genau das angezeigt.

Status pro Aktion

  • Grün: Freundschaftsanfrage und Nachricht erfolgreich.
  • Blau: übersprungen. Der häufigste Grund: ihr habt bereits eine Unterhaltung oder die Person wurde schon kontaktiert. Du hast in den Einstellungen Doppel-Kontakte ausgeschlossen.
  • Rot: Anfrage oder Nachricht fehlgeschlagen. Das passiert, wenn das Profil eingeschränkt ist oder Facebook gerade limitiert.
Vorteil: während die Akquise läuft, kannst du arbeiten, Sport machen oder schlafen. Der Tab läuft im Hintergrund.
Facebook

Freundschaftsanfragen verwalten

Empfangene und gesendete Freundschaftsanfragen werden oft unterschätzt. Hier laufen drei Automatismen: Auto-Annahme, Auto-Ablehnung und das Bereinigen offener Anfragen. Wer das nicht pflegt, läuft in Facebook-Limits.

Empfangene Anfragen

Personen schicken dir Freundschaftsanfragen. Der Assistent nimmt sie automatisch an oder lehnt sie ab, je nach deiner Voreinstellung. Pro Aktion kannst du eine Nachricht aus der Bibliothek anhängen und einen Tag setzen.

Du hast noch keine Nachricht? In der Bibliothek findest du Vorlagen mit Variablen für Vorname und Nachname. Eine kurze Begrüßung reicht für den Start.

Wenn du keinen Tag setzen willst, lass das Feld leer. Der Tag hilft später im CRM, neue Kontakte schnell zu finden.

Gesendete Anfragen

Hier landen die Anfragen, die deine Akquise verschickt hat. Eine der wichtigsten Funktionen heißt Bereinige deine ausstehenden Anfragen.

Warum das wichtig ist: Facebook hat ein hartes Limit. Zu viele offene Anfragen, und Facebook blockiert deine weiteren Freundschaftsanfragen.

Lösung in zwei Klicks:

  1. Zeitraum wählen, z. B. nach 7 Tagen automatisch stornieren.
  2. Auf Automatisch stornieren klicken.

Der Assistent zieht alle Anfragen zurück, die länger als 7 Tage offen sind. Dein Konto bleibt sauber.

Auto-Nachricht bei Annahme

Wenn jemand deine Freundschaftsanfrage annimmt, geht automatisch eine zweite Nachricht raus. Ein Willkommensgruß, eine Frage, ein Hook. Die Kombination aus Akquise-Anfrage und Auto-Antwort bei Annahme ist der stärkste Hebel im System.

Praxis: Pflege das Bereinigen-Intervall einmal die Woche. Sieben Tage funktionieren bei den meisten Konten gut. Manche brauchen drei.
Facebook

Geburtstage automatisch wünschen

Geburtstagsgrüße landen entweder als Direktnachricht oder als Pinnwand-Eintrag. Du kannst auch gestern, vorgestern und bis zu sechs Tage in die Zukunft mit einem Schwung gratulieren. Eingerichtet ist es in unter zwei Minuten.

Automatisierung anlegen

  1. Auf Neuen hinzufügen klicken.
  2. Versand-Art wählen: Direktnachricht ist die häufigere, Pinnwand-Eintrag ist die öffentliche Variante.
  3. Auf Weiter klicken und die Geburtstagsnachricht wählen. Eine Vorlage liegt in der Bibliothek unter Geburtstag. Du kannst auch neu erstellen.
  4. Strategie wählen: heute, plus gestern, plus vorgestern, plus bis zu 6 Tage im Voraus.
  5. Auf Weiter und Erstellen.

Planen oder sofort starten

Die Automatisierung steht in deiner Liste. Zwei Buttons:

  • Play. Der Versand startet jetzt.
  • Kalender. Du planst feste Versandzeiten. Beispiel: jeden Tag um 8 Uhr morgens oder um 14 Uhr. Du legst Wiederholung und Enddatum fest.

Beispiel: täglich um 12:00, bis zum 2. Oktober. Speichern. Ab hier läuft die Funktion ohne dein Zutun.

Was unter der Haube passiert

Der Assistent liest die offizielle Geburtstagsliste deiner Facebook-Freunde aus. Je nach Strategie nimmt er die heutigen Geburtstage plus die der letzten oder kommenden Tage. Für jeden Eintrag geht deine Nachricht raus oder dein Pinnwand-Beitrag erscheint.

Vorteil: kein Kontakt wird vergessen, jeder Geburtstag bekommt einen persönlichen Gruß. Das ist mehr als Höflichkeit, das ist Beziehungs-Pflege auf Auto-Pilot.
Facebook

Freundesliste als Akquise-Quelle

Du hast hunderte oder tausende Freunde auf Facebook. Die wenigsten davon kennst du wirklich. Genau hier liegt ein Vermögen an Kontakten, die du gezielt anschreiben kannst, ohne eine neue Anfrage senden zu müssen.

Synchronisieren

  1. In Meine Freundesliste öffnen.
  2. Auf Freunde synchronisieren klicken. Zuerst zählt der Assistent deine Freunde, das geht in Sekunden.
  3. Dann werden die Profile geladen. Bei 1.000 Freunden dauert das etwa eine Minute.
  4. Anschließend sind alle Profile mit Profilinformationen sichtbar. Du kannst suchen, filtern und sortieren.

Als Akquise-Quelle nutzen

Geh in den Akquise-Tab und wähl als Quelle deine Freundesliste. Konfiguration wie gewohnt: Nachricht, Filter, Keywords. Der entscheidende Unterschied: keine neue Freundschaftsanfrage nötig. Du redest mit Leuten, die du bereits in deinem Netzwerk hast.

Für viele Konten ist das die produktivste Quelle, weil die Antwortrate deutlich höher liegt als bei Kalt-Anfragen.

Whitelist

Wenn du später alte Freundschaften automatisch bereinigst, willst du nicht versehentlich deinen Geschäftspartner entfreunden. Die Whitelist schützt diese Profile. Einmal markiert, bleiben sie vom automatischen Aufräumen ausgenommen.

Entfreundet und Deaktiviert

  • Entfreundet: alle Personen, mit denen du die Freundschaft beendet hast. Ein Überblick über deine Bereinigungs-Aktionen.
  • Deaktiviert: Profile, deren Konten gelöscht oder gesperrt wurden. Hier siehst du, wer aus deinem Netzwerk verschwunden ist.

Instagram

Instagram

Akquise auf Instagram

Drei Quellen-Arten auf Instagram: Follower eines Profils, Reaktionen auf einen Beitrag, Hashtag-Suche. Bis zu 50 Leads pro Runde. Logik vergleichbar mit Facebook, ein paar Felder unterscheiden sich.

Quelle 1: Profil und Follower

Geh auf Instagram, öffne ein Profil. Beispiel: ein Branchen-Account mit der Zielgruppe, die du suchst. Mit einem Klick fügst du das Konto zur Akquise hinzu. Die Follower werden zur Quelle.

Quelle 2: Beiträge

Ein einzelner Beitrag als Quelle. Die Personen, die geliked oder kommentiert haben, werden deine Zielgruppe. Öffne den Beitrag, klick auf Beitrag zur Akquise hinzufügen.

Quelle 3: Hashtags

In die Instagram-Suche gehst du und gibst ein Hashtag ein, z. B. Entrepreneurship. Du siehst Beiträge mit diesem Hashtag. Personen, die darauf reagiert haben, sind Akquise-Ziele. Stark, weil sie aktiv am Thema interessiert sind.

Einstellungen

  • Aktion: folgen, Nachricht senden oder beides.
  • Filter: Geschlecht (Männer, Frauen, beide), optional Schlüsselwörter aus der Bibliothek.
  • Nachricht: aus deiner Bibliothek.
  • Anzahl Leads: bis 50 pro Runde. Was passt, hängt von deinem Profil und deiner Strategie ab.
  • Intervall: Boost, Effizient, Optimiert, Gesichert. Spanne von 45 Sekunden bis 10 Minuten. Empfehlung 1:30 bis 3 Minuten für gleichmäßigen Fluss.
  • Erweiterte Funktionen: bereits kontaktierte Profile überspringen, bestehende Unterhaltungen überspringen.

Starten

Auf Speichern und Starten. Die Zusammenfassung erscheint: Quelle (z. B. Follower von X), Aktion (folgen + Nachricht), Tempo (Boost), Anzahl (5 Leads). Du bestätigst. Ein Instagram-Fenster öffnet sich, scannt Profile, sendet Aktionen, schreibt Leads ins CRM.

Hashtag-Tipp: kombinier Branche und Region, z. B. Coaching + lokaler Hashtag. Die Conversion liegt deutlich höher als bei breiten Begriffen.

KI & Bibliothek

KI FB + IG

KI-Kommentare in einem Klick

Kommentare zu Beiträgen erzeugen Sichtbarkeit. Manuell schreiben kostet Zeit, generisches Liken bringt nichts. Die KI-Funktion liest den Beitrag und schlägt kontextpassende Kommentare vor. Drei Stilrichtungen, mehrere Vorschläge pro Beitrag.

Vorbereitung

Setz in den Einstellungen dein Geschlecht. Die KI nutzt das, um Tonalität und Formulierung zu kalibrieren.

Schritt für Schritt

  1. Öffne Facebook oder Instagram, geh auf ein Profil.
  2. Wähl einen Beitrag mit Text. Bilder allein reichen der KI nicht, sie braucht Worte zum Verstehen.
  3. Unten am Bildschirm erscheint das Bedienfeld. Wenn nicht, klick oben rechts auf das Browser-Symbol der Extension. Das Feld klappt sich auf.
  4. Wähl Stil (z. B. professionell, freundschaftlich, neugierig) und Anzahl der Kommentare (z. B. 3).
  5. Klick auf Generieren.
  6. Nach wenigen Sekunden erscheinen die Vorschläge. Per Klick wird einer ins Kommentarfeld eingefügt. Du kannst noch anpassen.
  7. Auf Posten klicken.

Die Kommentare beziehen sich auf den konkreten Beitrag, nicht auf ein generisches Thema. Sie wirken menschlich, weil sie es im Kern auch sind: du gibst Stil und Anzahl vor, die KI liefert Vorschläge, du wählst aus.

Praxis: drei gute Kommentare pro Tag auf Profilen deiner Zielgruppe bringen mehr Profil-Besucher als ein generischer Werbe-Post.
Bibliothek

Nachrichten in der Bibliothek anlegen

Nachrichten sind das Herzstück deiner Kommunikation. Du hast zwei Wege: bestehende Vorlagen anpassen oder von null beginnen. Variablen personalisieren, ein Tipp-Timer macht den Versand menschlicher, die Variante-Null bringt Abwechslung.

Aus Vorlage starten

Klick auf Neue Nachricht erstellen und wähl Vorlagen verwenden. Oben rechts die Sprache wählen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch.

Themen, die schon mitkommen:

  • Freundschaftsanfragen annehmen oder ablehnen
  • Geburtstag
  • Erstkontakt
  • Nachverfolgung
  • und weitere

Auf Vorschau klicken, Vorlage prüfen. Wenn sie passt, übernimm sie.

Von null beginnen

Klick auf Neue Nachricht. Vergib einen Namen für die Nachricht (z. B. Erstkontakt Coaching), schreib den Text, setz Variablen, speichern.

Variablen

Drei Variablen stehen sofort zur Verfügung:

  • {Vorname} des Empfängers.
  • {Nachname} des Empfängers.
  • {Gruppenname} der Facebook-Gruppe, wenn deine Quelle eine Gruppe ist.

Beispiel: Hi {Vorname}, schön jemanden zu sehen, der sich auch für {Gruppenname} interessiert.

Tipp-Timer

Facebook Messenger zeigt der anderen Seite an, dass jemand tippt. Wenn deine Nachricht in null Sekunden erscheint, wirkt sie wie ein Roboter. Der Tipp-Timer simuliert eine realistische Schreibgeschwindigkeit. Stell ihn so ein, dass es zur Länge deiner Nachricht passt.

Variante Null

Du legst mehrere Versionen derselben Nachricht an, z. B. drei Varianten mit leicht unterschiedlicher Formulierung. Bei jedem Versand wählt der Assistent zufällig eine. Vorteil: deine Empfänger sehen weniger Wiederholung, das Signal wirkt natürlicher.

Wahrheit: die Qualität deiner Nachrichten entscheidet über die Antwortrate. Investier Zeit in die ersten zehn Wörter.
Bibliothek Facebook

Schlüsselwörter in der Bibliothek

Keywords sind ein mächtiges Werkzeug. Richtig eingesetzt holen sie genau die Profile, die du willst. Falsch eingesetzt findest du niemanden. Verfügbar auf Facebook.

Eine Keyword-Gruppe anlegen

  1. In der Bibliothek auf Neue Schlüsselwortgruppe klicken.
  2. Namen vergeben, z. B. Unternehmer.
  3. Positive Keywords eintragen: das, was deine Zielgruppe in den Profilen stehen hat.
  4. Negative Keywords eintragen: das, was du ausschließen willst.

Woher kommen die Keywords?

Du erfindest die Begriffe nicht. Facebook hat sie schon. Sie kommen aus den Angaben der Nutzer in ihren Profilen: Beruf, Arbeitgeber, Studium, Biografie, Beschreibung.

Beispiele:

  • Eine Person gibt an, dass sie CEO ist. CEO ist ein Keyword.
  • Jemand arbeitet bei einem bestimmten Unternehmen. Der Firmenname ist ein Keyword.
  • Studium an einer Universität. Der Name der Uni ist ein Keyword.

Wie du die richtigen Begriffe findest

Schau dir Profile deiner idealen Kunden an. Notier wiederkehrende Begriffe aus den Profil-Angaben. Genau diese Begriffe gehören in deine positive Liste. Für die Negativ-Liste das Gegenteil: welche Gruppen willst du ausschließen? Studenten, Praktikanten, andere Berufe? Trag sie ein.

Wichtig: ODER-Logik

Facebook verknüpft deine positiven Keywords mit ODER. Drei Keywords bedeuten: eine Person mit auch nur einem Treffer wird ausgewählt. Daher gilt: lieber drei sehr gezielte Keywords als 15 allgemeine. Weniger ist präziser.

Verwenden

In den Akquise-Einstellungen geht du in den Bereich Filter und wählst deine gespeicherte Keyword-Gruppe. Fertig.

Faustregel: drei positive Keywords, zwei negative Keywords. Wenn du nichts findest, sind die Begriffe zu eng. Wenn du irrelevante Treffer hast, sind sie zu weit.

CRM & Pipelines

FB + IG

CRM mit Tags und Pipelines

Das CRM organisiert deine Interessenten, Kunden und Partner in Phasen. Farben, Phasen-Namen und Tags sind frei wählbar. Pipelines funktionieren plattformübergreifend: Facebook- und Instagram-Leads landen im selben System.

Eine Pipeline anlegen

  1. Auf Gruppe hinzufügen klicken.
  2. Namen vergeben, z. B. Outbound 2026.
  3. Farbe wählen aus den Voreinstellungen oder über den Regler frei mischen. Transparenz lässt sich anpassen.
  4. Auf Hinzufügen.

Drei Standard-Phasen erscheinen: Phase 1, Phase 2, Phase 3.

Phasen umbenennen

Klick auf eine Phase und vergib einen sinnvollen Namen. Beispiel:

  • Phase 1 zu Interessent
  • Phase 2 zu Kunde
  • Phase 3 zu VIP

Du kannst beliebig viele weitere Spalten ergänzen.

Leads in die Pipeline holen

Drei Wege:

  • Aus dem Akquise-Tab. Lead anklicken, in die gewünschte Phase verschieben.
  • Manuell. Plus-Symbol drücken, Profil-Link einfügen.
  • Automatisch. In den Akquise-Einstellungen die Zielphase festlegen. Sobald ein Lead gefunden wird, landet er direkt in der richtigen Spalte.

Status pflegen

Drag-and-Drop zwischen Phasen. Wird aus einem Interessenten ein Kunde, zieh ihn rüber. Wird er VIP, eine Spalte weiter. Du hast jederzeit den visuellen Stand deiner Akquise.

Suche und Tags

Oben im CRM liegt die Suche. Tipp einen Namen ein und der Lead taucht auf. Tags ergänzen die Pipeline: z. B. Branche IT, Region Wien, Premium. Mehrere Tags pro Lead sind möglich. Filtern lassen sich Leads über die Such-Leiste oder über die Tag-Filter.

Vorteil: Pipelines und Tags sind plattformübergreifend. Du verwaltest Facebook- und Instagram-Leads in einem einzigen System.

Eine Frage offen?

Schreib uns und wir antworten persönlich.

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